Lektion 26 - Abschied von Ayhan
Thu, 27 Sep 2007 14:28:00 +0000
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Eine traurige Nachricht: Der Kollege Ayhan nimmt Abschied, um in die Türkei zu ziehen. Obwohl die Kollegen eine Überraschung vorbereitet haben, kann seine Abschiedsfeier nicht für fröhliche Stimmung sorgen.
Als Paula morgens ins Büro kommt, platzt sie in die Vorbereitungen für eine Party. Aber der Grund der Feier gefällt ihr gar nicht: Ayhan verlässt die Redaktion von Radio D und geht in die Türkei, um seinem Vater zu helfen. Zum Abschied gibt es eine kleine Rede und ein Geschenk für Ayhan, das ihn an seine Freundin Eulalia erinnern soll.
Zur Feier des Tages verzichtet der Professor in dieser Episode auf die Grammatikeinheit. Einige Bemerkungen zu Komposita, zusammengesetzten Substantiven, kann er sich jedoch nicht verkneifen.
Lektion 25 - Begrüßung der Schiffe
Thu, 27 Sep 2007 14:25:00 +0000
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Die Redakteure versuchen, der Bedeutung des Begriffs "getürkt“ auf den Grund zu gehen. Dazu besuchen sie einen ungewöhnlichen Hafen, in dem jedes Schiff auf besondere Art begrüßt wird.
In dem Hafen Willkomm-Höft werden alle Schiffe mit der Nationalhymne des Landes begrüßt, unter dessen Flagge sie fahren. In einem Hörspiel gehen Paula und Philipp dem Ursprung dieses Brauchs nach. Damit verbunden ist auch eine mögliche Erklärung für die Bedeutung des Begriffs „getürkt“. In der Redaktion vertreibt sich währenddessen Ayhan die Wartezeit mit einem Buch über Eulen.
Weil Eulalia nicht lesen kann, liest Ayhan ihr vor. Auch in dieser Episode geht es wieder um Verbpräfixe. Wie ändert sich die Bedeutung des Verbs durch das Präfix?
Lektion 24 - Die Hamburger Zeitung
Thu, 27 Sep 2007 14:22:00 +0000
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Die Redakteure werden von der Eule Eulalia auf die richtige Spur gebracht. Sie entdecken, dass die Kollegen von der Hamburger Zeitung ihre Finger im Spiel haben. Eine Bemerkung von Philipp sorgt bei Paula für Empörung.
Paula, Philipp und Eulalia entdecken, dass die Hamburger Zeitung die Geschichte mit dem angeblichen Hai im Hafenbecken inszeniert hat, um ihre Auflage zu vergrößern. Später bahnt sich zwischen Philipp und Paula ein Streit um die Benutzung eines bestimmten Wortes an. Eine Einladung von Philipp in den Hafen von Willkomm-Höft soll Paula besänftigen.
Hätte Philipp genauer auf seine Wortwahl geachtet, wäre Paula ihm nicht böse. Um Nuancen geht es manchmal auch bei Verbpräfixen. Einige Präfixe spezifizieren die Bedeutung des Verbs. Auch die Trennung des Präfixes vom Verb in den finiten Formen ist zu beachten.
Lektion 23 - Ein Taucher mit Haiflosse
Thu, 27 Sep 2007 14:21:00 +0000
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Paula und Philipp lösen das Rätsel um den vermeintlichen Hai und decken wieder einmal einen Betrug auf. Zunächst bleibt ihnen der Grund für diese Inszenierung unklar. Unerwartete Hilfe bekommen sie von der Eule Eulalia.
Auf der Suche nach dem verschwundenen Surfer treffen Paula und Philipp auf einen Taucher und kommen dem Rätsel um den Hai auf die Spur. Der Taucher hat mit einer Haiflosse auf dem Rücken halb Hamburg in Angst und Schrecken versetzt. Nur warum tut er das? Eulalia, die inzwischen in Hamburg aufgetaucht ist, kann weiterhelfen. Auch sie hat eine Entdeckung gemacht.
Eulalia führt mit ihrer gerade gemachten Beobachtung die Vergangenheitsform des Perfekt ein. Besondere Aufmerksamkeit verdient hier die Bildung des Partizips Perfekt.
Lektion 22 - Der verschwundene Surfer
Thu, 27 Sep 2007 14:18:00 +0000
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Philipp und Paula machen sich auf die Suche nach Spuren des Hais. Sie machen eigenartige Entdeckungen: Ein Surfbrett ohne Surfer im Hafenbecken und ein verwirrender Zeitungsartikel erregen ihre Aufmerksamkeit.
Etwas abseits vom Trubel recherchieren die beiden Redakteure um herauszufinden, was es mit dem mysteriösen Hai auf sich hat. Ein kaputtes Surfbrett ohne Surfer lässt das Schlimmste vermuten. Und dann entdecken sie in der Hamburger Zeitung auch noch ein Foto des Hais … und ihrer Kollegen Laura und Paul, die wirklich verängstigt aussehen. Aber wie passt das alles zusammen?
Wenigstens in der Grammatik passt einiges zusammen. In dieser Episode wird der Schwerpunkt auf die Pronomen „sie“ und „er“ gelegt, die sich wie die im vorangegangenen Kapitel behandelten Artikel an das Substantiv anpassen.
Lektion 21 - Ein Hai in Hamburg
Thu, 27 Sep 2007 14:15:00 +0000
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Bei unerträglichen Temperaturen in der Redaktion von Radio D kommt ein Rechercheauftrag am Meer sehr gelegen. Paula und Philipp verschlägt es nach Hamburg. Dort soll sich ein Hai im Hafenbecken herumtreiben.
Paula, Philipp und Ayhan haben es nicht leicht. Die Hitze im Büro ist unerträglich, und es gibt noch nicht einmal einen Ventilator. Paulas Wunsch nach einem Ausflug an einen See oder ans Meer kann Compu leicht erfüllen. Die Redakteure müssen nach Hamburg fahren, wo im Hafen ein Hai gesichtet wurde. Angesichts der Menschenmassen, die der angebliche Hai bereits angelockt hat, gibt es für die beiden Redakteure kein Durchkommen.
Auch für den Professor wird es kompliziert. Die Endung des männlichen Artikels im Akkusativ nimmt ihn diesmal ganz in Anspruch. Und auch die Negation „kein“ passt sich nach dem gleichen Schema an das Substantiv an.
Lektion 20 - Hörerumfrage
Thu, 27 Sep 2007 14:12:00 +0000
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Paula und Philipp fragen die Hörer nach ihrer Meinung. Das Thema der Sendung lautet: „Kann denn Lüge Sünde sein?“ Hier können die Hörer sich zu den gefälschten Kornkreisen äußern und das Vorgehen der Bauern bewerten.
„Kann denn Lüge Sünde sein?“ Das fragen Paula und Philipp heute die Hörer. Anlass sind die Kornkreise, über die die beiden Redakteure berichtet haben. Ist der Betrug der Bauern verwerflich oder sind die gutgläubigen Touristen selber schuld? Die Antworten der Hörer sind eindeutig.
Anders als die Hörer, die die Frage der Redaktion mit ja oder nein beantworten können, nimmt sich der Professor eine Aufgabenstellung mit drei Antwortmöglichkeiten vor. Im Deutschen gibt es neben Femininum und Maskulinum ein drittes Geschlecht, das Neutrum. Anhand der Artikel „der“, „die“ und „das“ wird dies erklärt.
Lektion 19 - Der Betrug ist aufgedeckt
Thu, 27 Sep 2007 14:10:00 +0000
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Obwohl die Kornkreise von den Bauern gemacht wurden, glaubt Eulalia fest an die Existenz von UFOs. Erkundigungen unter den Dorfbewohnern zum Betrug mit den Kornkreisen führen Paula und Philipp in die Kneipe.
Paula und Philipp haben den Betrug mit den Kornkreisen aufgedeckt, aber sie sind sich nicht ganz sicher, ob UFOs vielleicht trotzdem existieren. Und was bedeutet die Abkürzung UFO überhaupt? Eulalia kann weiterhelfen und besteht sogar darauf, schon einmal eines gesehen zu haben. Schließlich befragen die beiden Redakteure die Gäste in der Dorfkneipe, was sie von den falschen Kornkreisen halten.
Dieser Rückblick der Kneipen-Gäste ist eine gute Gelegenheit, das Präteritum einzuführen. Das unregelmäßige Verb „sein“ hat es in sich. Auch das Modalverb „können“, wird hier noch einmal betrachtet. Zu beachten ist dabei vor allem die Vokaländerung im Verbstamm.
Lektion 18 - Nächtliche Beobachtung
Thu, 27 Sep 2007 14:08:00 +0000
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Paula und Philipp versuchen dem Geheimnis der Kreise auf den Grund zu gehen und beobachten das Feld. Was sie entdecken, lässt aber nicht darauf schließen, dass hier Außerirdische am Werk waren.
Während der findige Feldbesitzer tagsüber den Touristen für eine Fotoerlaubnis fünf Euro abkassiert, haben Paula und Philipp sich nachts im Wald auf die Lauer gelegt. Sie warten auf UFOs. Stattdessen tauchen aber zwei Männer mit einer Maschine auf. Haben sie die Kreise im Feld gemacht, um Touristen anzulocken? Schließlich scheint doch noch ein UFO aufzutauchen und sorgt für viel Verwirrung.
Weniger verwirrend als die Geschehnisse im Kornfeld ist das Verb "machen", das sehr vielseitig ist. Der Professor zeigt zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten des Wortes auf.
Lektion 17 - Kornkreise
Thu, 27 Sep 2007 14:05:00 +0000
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Mysteriöse Kreise in einem Kornfeld rufen Paula und Philipp auf den Plan. Handelt es sich um den Landeplatz eines UFOs oder will hier jemand ein Geschäft mit den Schaulustigen machen?
Als Ayhan ins Redaktionsbüro kommt, sind Paula und Philipp zu einer Reportage ausgeflogen. In einem Kornfeld wurden rätselhafte Kreise entdeckt, von denen niemand erklären kann, wie sie entstanden sind. Ebenso wie die beiden Redakteure werden viele Touristen von dieser ungewöhnlichen Attraktion angezogen. Und die Bewohner des Dorfes haben schnell herausgefunden, wie sie von dem Ereignis profitieren können.
Im Getümmel treffen viele Menschen mit unterschiedlichen Interessen aufeinander. Die Touristen wollen ihre Neugierde befriedigen, die Redakteure ein Rätsel lösen und die Bauern vielleicht Geld verdienen. Eine genauere Betrachtung des Modalverbs „wollen“ drängt sich auf.
Lektion 16 - Ikarus
Thu, 27 Sep 2007 14:04:00 +0000
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Der tragische Held Ikarus aus der griechischen Mythologie fasziniert die beiden Journalisten. Aber wissen die Hörer überhaupt, wer Ikarus war? Paula und Philipp leisten Aufklärungsarbeit und erzählen seine Geschichte.
Das Ikarus-Kostüm eines kleinen Jungen hat Paula und Philipp auf eine Idee gebracht. In einem Hörspiel verarbeiten sie die griechische Sage. Sie handelt vom Absturz des fliegenden Jünglings Ikarus, der alle Warnungen seines Vaters Dädalus in den Wind schlägt. Er kann der Versuchung nicht widerstehen, sich der Sonne zu nähern, bis diese schließlich das Wachs in seinen Flügeln zum Schmelzen bringt.
„Flieg nicht zu hoch, flieg nicht zu tief“, sagt Dädalus seinem Sohn Ikarus. Der Imperativ, der hier behandelt wird, kann eine Bitte, eine Aufforderung, eine Warnung oder ein Befehl sein. Hätte Ikarus die Anweisung seines Vaters als Befehl verstanden, vielleicht wäre er nicht abgestürzt?
Lektion 15 - Karnevalskostüme
Thu, 27 Sep 2007 14:02:00 +0000
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Von der Straße berichten die Redakteure Paula und Philipp noch einmal über den Karneval. Dabei entdecken sie viele unterschiedliche Kostüme und lernen nebenbei auch noch verschiedene deutsche Dialekte kennen.
Zurück im Büro rächt sich Paula an Ayhan und greift dabei erstaunlicherweise auf Karnevalsbräuche zurück. Aus dem Treiben auf der Straße berichten Paula und Philipp dann über die originellen Kostüme. Sie treffen auf Papageno aus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ und auf Ikarus, den griechischen Sagenhelden.
Im Karneval lernen Philipp und Paula Menschen aus verschiedenen Regionen kennen und mit ihnen auch unterschiedliche Dialekte, die hier genauer betrachtet werden sollen.
Lektion 14 - Hexen im Schwarzwald
Thu, 27 Sep 2007 13:59:00 +0000
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Philipp berichtet wider Erwarten wohlbehalten aus dem Schwarzwald und lässt sich von der ausgelassenen Atmosphäre des Karnevalstreibens anstecken. Seine Kollegin Paula hingegen hat Probleme mit den Bräuchen.
Philipp genießt die Karnevalsstimmung. Ganz anders wirkt der Trubel auf Paula, die nicht nur auf der Suche nach Philipp ist, sondern auch noch dessen gestohlenes Auto wiederfinden muss. Dabei bereitet ihr das Verwirrspiel mit der Maskerade einige Schwierigkeiten. Und schließlich erlaubt sich Ayhan auch noch einen bösen Scherz mit der ohnehin schon strapazierten Paula.
Genauso vielfältig wie die Kostüme im Karneval sind die Funktionen des Verbs „sein“. In dieser Episode wird ein Blick auf verschiedene Verbergänzungen geworfen.
Lektion 13 - Rosenmontag
Thu, 27 Sep 2007 13:57:00 +0000
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Die Begeisterung für den Karneval spaltet die Redaktion von Radio D. Compus Rechercheauftrag, der die beiden Redakteure ausgerechnet in den karnevalsfreudigen Schwarzwald führt, kann nicht alle Beteiligten erfreuen.
Der Karneval, der in einigen Gegenden Deutschlands intensiv gefeiert wird, sorgt am traditionellen Rosenmontag für Meinungsverschiedenheiten im Büro. Paula kann Philipps Enthusiasmus nicht teilen, und seine Kostümierung als Hexe findet sie einfach lächerlich.
Eine Recherche erfordert zu Philipps großer Freude eine Reise in den Schwarzwald. Dort stehlen kostümierte Hexen im Karnevalstreiben Autos. Die beiden Journalisten brechen zu einer Live-Reportage auf, doch daraus wird erst einmal nichts. Philipp wird von den Hexen aus dem Auto gezerrt und entführt.
Weniger chaotisch als die Karnevalstage ist die Satzstellung im Deutschen. Ein Blick auf die Stellung von Subjekt und Prädikat bringt Klarheit.
Lektion 12 - Hörerpost
Thu, 27 Sep 2007 13:54:00 +0000
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Wenn man etwas nicht verstanden hat, ist Nachfragen eine gute Lösung. Der Professor beantwortet die Fragen der Hörer zu den vorangegangenen Episoden: eine gute Gelegenheit zur Wiederholung und Vertiefung der Inhalte.
Die Hörer fragen, der Professor antwortet. Dabei geht er allen Fragen auf den Grund. Für die Hörer ist das eine hervorragende Gelegenheit, Inhalte zu wiederholen und ihre Kenntnisse zu vertiefen oder einfach nur das zu fragen, was sie immer schon einmal wissen wollten.
Die Fragen der Hörer: Welche Anrede eignet sich für welche Situation? Wen spreche ich mit „du“ oder „Sie“ an? Wie stellt man sich vor? Wann benutze ich Vornamen, wann Nachnamen? Welche Bedeutung haben die Modalpartikel „denn“, „doch“ und „eigentlich“ und was ist der Unterschied zwischen „nicht“ und „nichts“?
Lektion 11 - Die sprechende Eule
Thu, 27 Sep 2007 13:53:00 +0000
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Woher kommt eigentlich der Name Eulalia? Compu, Ayhan und Josefine recherchieren die Bedeutung und erhalten gleich mehrere Antworten. Hilfe leistet ein spanischer Kollege, der von der Anwesenheit der Eule gehört hat.
Die Eule Eulalia möchte gerne wissen, was ihr Name bedeutet. In der Redaktion von Radio D macht man sich an die Arbeit und findet heraus, dass er aus dem Griechischen kommt. Auch der Kollege Carlos aus der spanischen Redaktion hat interessante Informationen zu diesem Thema. Er kennt eine Heilige, die den gleichen Namen trägt.
Wieder einmal gibt es in der Redaktion viele ungeklärte Fragen. Bei dieser Gelegenheit lohnt sich ein Blick auf Fragesätze mit und ohne Fragewörter. Dabei ist auch die Betonung des Fragesatzes von besonderem Interesse.Lektion 10 - Interview mit König Ludwig
Thu, 27 Sep 2007 13:51:00 +0000
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Philipp trifft den Schauspieler, der im Musical König Ludwig darstellt, und bittet ihn um ein Interview. Plötzlich kommt ihm dessen Stimme bekannt vor. In der Redaktion gibt es währenddessen unerwarteten Besuch.
Auf Schloss Neuschwanstein löst Philipp auch ohne Paulas Hilfe doch noch die Frage, wer sich als der verstorbene König Ludwig ausgegeben hat: Es ist der Schauspieler aus dem König-Ludwig-Musical. Philipp nutzt die Gelegenheit und bittet den Schauspieler um ein Interview. Bei seiner Rückkehr zu Radio D staunt er über ungewöhnlichen Besuch. Eine sprechende Eule ist im Redaktionsbüro aufgetaucht.
Diese Episode hält viele Überraschungen für Philipp bereit: „Das glaube ich nicht“ und „Das weiß ich nicht“, sagt er gleich mehrmals. Ein Blick auf die Negation „nicht“ bietet sich an.
Lektion 09 - Musik für Ludwig
Thu, 27 Sep 2007 13:50:00 +0000
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Auch Philipp findet eine Spur, um das Geheimnis des Unbekannten zu lösen: In der Zeitung findet er eine Werbeanzeige für ein Musical über König Ludwig. Auf dem Weg dorthin interviewt er Touristen aus aller Welt.
Während Paula im Büro in Berlin sitzt, ist Philipp in München unterwegs. Von der Entdeckung seiner Kollegin weiß er noch nichts. Aber auch Philipp ist auf dem richtigen Weg, das Rätsel zu lösen. Eine Werbeanzeige für ein Musical über König Ludwig weckt sein Interesse. Im Bus dorthin fragt er Touristen nach ihren Erwartungen an das Musical.
Diese Episode trainiert das Hörverständnis. Im Bus gilt es, aus verschiedenen Sprachen Deutsch zu erkennen. Außerdem behandelt wird die Stellung der Negation „nichts“ hinter dem Verb.
Lektion 08 - Enttarnung des Unbekannten
Thu, 27 Sep 2007 13:48:00 +0000
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Paula und Philipp befragen auf dem Schloss den vermeintlichen König Ludwig. Doch dann macht Paula durch Zufall eine interessante Entdeckung. Ihr geht ein Licht auf, wer der mysteriöse Fremde wirklich ist.
Den beiden Redakteuren gelingt es, den angeblich auferstandenen König Ludwig für eine Live-Reportage vor das Mikrofon zu bekommen. Dennoch bleibt die wahre Identität des geheimnisvollen Unbekannten ungeklärt. Als Paula zurück im Büro ist, bringt ein Werbespot sie doch noch auf des Rätsels Lösung: Die Stimme in dem Spot kommt ihr bekannt vor.
Vorlieben lassen sich nicht äußern, ohne dass man auch sagt, wen oder was man mag. Das Verb „lieben“ benötigt also eine Verbergänzung, das Akkusativobjekt.
Lektion 07 - Ludwig der Märchenkönig
Thu, 27 Sep 2007 13:44:00 +0000
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Paula und Philipp präsentieren den Romantiker Ludwig von Bayern und seine Vorlieben. Nächtliche Schlittenfahrten und rauschende Feste sowie kuriose Erfindungen geben einen ersten Eindruck von Ludwig und seiner Zeit.
Die beiden Redakteure entführen die Hörer auf eine Reise in das 19. Jahrhundert und stellen den verträumten König Ludwig vor: seine Liebe zur Natur, zur Musik von Richard Wagner und seine enge Bindung zu seiner Kusine, der legendären Kaiserin Sissi. Ein origineller Tisch, den Ludwig selber erfunden hat, sorgt für Verwunderung.
In dieser Episode dreht sich alles um Ludwigs Vorlieben – eine gute Gelegenheit, das Verb „lieben“ zu untersuchen. Die gleichen Endungen gelten für das Verb „kommen“, das deshalb gleichzeitig behandelt wird.



